Weibliche D: Meerhandball und Douglas Adams zu Gast im Salzweg

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Samstag war es wieder so weit. Die Bistr-O-Mathik hatte wieder zugeschlagen. Rechenkonzepte, die es nur in „Per Anhalter durch die Galaxis“ gibt… oder im Mädchenhandball. Zehn Mädchen waren zum Heimspiel gegen Meerhandball eingeteilt, dreizehn Spielerinnen machten sich vor dem Spiel warm, ohne dass es dafür eine Erklärung gab. Außer eben nach der Bistr-O-Mathik: Eine Zahl, die nur dadurch beschrieben werden kann, dass sie alles andere als sie selbst ist. Was natürlich auch für die eingeplante Zahl der Co-Trainerinnen für beide Samstagsspiele galt, nämlich geplant 1 und 1, aber tatsächlich 0 und 2.

Nach dem wenig überzeugenden Auftritt der Mädels als Jungsmannschaft und mit nur einem Spiel Pause machten wir im nächsten Spitzenspiel des Tages, Erster gegen Dritter Meerhandball, keine Experimente bei der Startaufstellung. Die erste Sieben hatte verstanden, beim Time Out zum Bergfest der ersten Halbzeit hatten die Mädchen mit 10:4 die Weichen gestellt. Mit 16:5 wurden die Seiten gewechselt, danach spielte erst einmal die jüngst-/kleinstmögliche Aufstellung die folgenden zehn Minuten. Das versaute zwar letztlich das Kistentor, die Mädels schlugen sich aber in etwas über neun Minuten mit einem 2:1 in der Abwehr überragend. Nach und nach wechselten wir wieder mehr Kampfgewicht und Erfahrung ein und die Tormaschine kam wieder ins Rollen, so dass der Endstand von 25:8 die Kräfteverhältnisse etwas besser abbildete.