TVB-Spartenversammlung bestätigt Vorstand

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Die gestrige TVB-Handball-Spartenversammlung, zu der Spartenleiter Bernd Schröder auch das scheidende TVB-Vorstandsmitglied Elke Neuendorf begrüßen durfte, bestätigte Birgit Rast (Jugendwartin) und Bernd Schröder (Spartenleitung) ohne Gegenstimmen in ihren Ämtern.

Schröder legte in seinem Rechenschaftsbericht für das Jahr 2015 dar, dass die Handballabteilung gesund gewachsen sei und wirtschaftlich schwarze Zahlen aufweist. Aktuell stellt die Handballsparte mit 239 Mitgliedern (davon 191 Jugendliche) die stärkste Abteilung des TV Badenstedt. (Anmerkung: Im Spielgemeinschaftspartner Badenstedter SC sind ca. 60 Handballmitglieder organisiert, so dass die HSG insgesamt knapp 300 Mitglieder aufweist).  Die Versammlung entlastete den Spartenvorstand einstimmig. Trotz zahlreicher Gebührenerhebungen (z. Bsp. HVN-Meldegelder und städt. Hallenkosten) wird der Spartenbeitrag nicht erhöht.

TVB-Vorstandsmitglied Elke Neuendorf berichtete abschließend von den zahlreichen Versuchen NachfolgerInnen für die TVB-Vorstandsarbeit zu gewinnen. Alle Anstrengungen waren bisher vergeblich: Es gab nur Absagen. Und dies, obwohl der TVB seit vielen Jahren erstmals in ruhiges Fahrwasser gelang. Baustellen wie Tennishallenverkauf oder Probleme mit Wohnungs- und Gaststättenvermietung sind beseitigt, was auch zu einer wirtschaftlichen Gesundung des Vereins beitrug. Da die Handballabteilung die größte TVB-Abteilung stellt, wurde diese Sparte besonders gebeten sich in der Vorstandsarbeit zu engagieren. Gespräche in den letzten Tagen und auch am Rande der gestrigen Spartenversammlung geben nun Anlass zur Hoffnung, dass mit der TVB-Jahreshauptversammlung am 26.2 in der Tat ein neuer TVB-Vorstand gewählt werden kann und dann sogar ein komplettes, dreiköpfiges Gremium zur Verfügung steht.

Erfreulich war auch die Teilnahme an der gestrigen Spartenversammlung. Waren es sonst oft nur „die üblichen Verdächtigen“, die sich hier sehen ließen, durfte Spartenleiter Bernd Schröder auch eine größere „Abordnung“ der weiblichen B-Jugend sowie den Mannschaftsrat der 1. Damen begrüßen. Es wäre schön, wenn sich zukünftig noch mehr jüngere Aktive engagieren würden, denn unser Sport bedarf einer Vereinsstruktur, die gelebt und belebt werden will.